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Viterbo und Umgebung

Viterbo liegt in Lazio und ist der Hauptstadt der Provinz, und ist gewöhnlich Tuscia genannt. Viterbo ist überall als die "città dei Papi" bekannt, und liegt im Zentrum der Provinz mit der Cimini Berge und zwischen Vico und Bolsena See. Um Ihnen besser diese Stadt zu schätzen, haben wir einen Rundgang durch die Stadt innerhalb der Mauern gemacht. Etwas außerhalb des Zentrums gibt es die bekannte "Terme dei Papi" und der Thermalquelle "Bullicame", die auch Dante im Gesang XIV der Hölle zitiert ist. Die "Bullicame" speist den großen Pool der "Terme dei Papi" und die verschiedenen "Pozze". Andere Quellen, die alle zu dem Becken von Bullicame, speisen die umliegende Landschaft.

Bei etwa 2,5 km von der Stadt finden wir die kleinen Ortschaft Bagnaia mit der schönen "Villa Lante" und seiner Parks und Renaissancegärten. In der unmittelbaren Umgebung der Stadt ist der etruskischen Nekropole "Castel d'Asso", und nur neun Kilometer weit ist den Ruinen der "schönsten civitas" Ferento mit seinem römischen Theater.

"Il Parco dei Mostri o Sacro Bosco di Bomarzo" ist einen monumentalen Garten, der von dem exzentrischen Graf Vicino Orsini gewollt und gebaut. Drinnen gibt es riesigen Denkmäler und Skulpturen, die die Tiere und mythologische Monster symbolisieren.


Weiter kommen wir zu Civita di Bagnoregio an. Sie ist isolierte gelegen, und nur über eine Fußgängerbrücke aus Stahlbeton erreichbar ist. Die Ursache seiner Isolation ist die allmähliche Erosion des Hügels und das umliegende Tal, das die typischen Form der Schluchten (calanchi) gebietet hat. Das geht heute weiter mit der Drohung es für immer verschwinden zu machen. Deshalb ist Civita di Bagnoregio auch als "das Land oder die Stadt die stirbt" genannt.

Nicht weit von Civita liegt Orvieto. Die Stadt teilt mit Bolsena die Heiligkeit des eucharistischen Wunders des Corpus Domini (hier werden die Gewänder und die Beweise für die Wunder von Bolsena gehalten). Zu besichtigen: die Kathedrale, das "Pozzo di San Patrizio" und die etruskische Nekropole. Von Orvieto Richtung Bolsena See wird die Stadt zu treffen, die seinen Namen hat.

Bolsena ist die Stadt der eucharistischen Wunder geschah im Jahre 1263 in der Basilika zu Ehren des Heiligen Georg und Christina. In 1264 wurde das Corpus Domini eingeführt und der Feiertag wird jedes Jahr mit einer Prozession und dem traditionellen "Infiorata" gefeiert. In diesem Feiertag sind die Straßen mit Blumenteppichen bedeckt .

Nicht weniger wichtig ist der Feiertag Santa Cristina, Märtyrer und Patron der Stadt.

Jedes Jahr wird am Abend des 23. Juli und am Morgen des 24, das Martyrium der Santa Cristina durch die lebende und plastische Bilder heiβt "Mysterien" gedenken.

Bolsena See ist der größte Kratersee in Italien. Seine Gewässer sind die sauberste und transparente in Italien, dank der natürlichen Konformation und dem Fehlen von umweltschädlichen Industrien. In der Tat benutzen die Fischer diese Wässer noch heute, um die "Sbroscia" , eine Fisch und Gemüse Suppe, zu kochen. Folglich sind die Gewässer reich an verschiedenen Sorten Fischen, deren Geschmack und Qualität geschätzt. Zu sich erinnern an die ''anguille", von Dante Alighieri in einem Schritt der "Göttlichen Komödie" zitiert sind.


Vom Bolsena See können Sie bis Tuscania weitergehen. Diese Stadt ist vor allem dank seiner romanischen Kirchen San Pietro und Santa Maria Maggiore und seine etruskischen Nekropolen bekannt. Von Tuscania bis Tarquinia, wichtig für die großen und eindrucksvollen etruskischen Nekropolen mit ihren bemalten Gräber und das Etruskische Nationalmuseum. Weiter finden wir Vulci, wo man die etruskischen Nekropolen in der Nähe des Schlosses und der Brücke der Abbadia besichtigen kann.

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